Montag, 20. Februar 2012

ein kleiner Indianer

wollte zu Weihnachten bei einem Freund einziehen. Da er noch zu klein war, um alleine zu Pferd zu reisen, wählte er DHL die Postkutsche.
Aber scheinbar wurde die Kutsche unterwegs überfallen, so das dieser kleine Kerl   






.....sehr wahrscheinlich in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist.


Da der Freund nicht ohne indianischen Beistand bleiben sollte, machte sich ein zweiter Indianer auf den Weg zu dessen Wigwam.
Das Kerlchen reiste dieses mal mit Unterstützung des blauen Götterboten und kam wohlbehalten am Ziel an.










Fazit: Postkutschen sind nicht immer zuverlässig und göttlicher Beistand schadet nicht.

Kommentare:

Crissi hat gesagt…

Der sieht ja niedlich aus,
lG Crissi

MelinoLiesl hat gesagt…

Was für eine aufregende Geschichte, ich wusste gar nicht, dass Reisen mit einem so hohen Risiko behaftet ist.

Zum Glück ist wenigstens der zweite Indianer wohlbehalten angekommen, ein Drama reicht ja wirklich.

Liebe Grüße
Melanie

PS
Deine Kammzüge hängen auf der Leine ;-)

StrickRatte hat gesagt…

Voll süß deine Indianerlein.
lg Hannelore

Sonja`s Gestricksel hat gesagt…

Ein süsser Indianer,schade das sich der Erste nicht mit Pfeil und Bogen zur Wehr gesetzt hat:)
LG Sonja